Biografisches 1986 - 2016

1998: Sie malt: Geschlossene Räume, beim Arbeiten öffnen sich die Räume.

1999: Ein wilder Tulpenstrauss der legendären Maria Binder im Zürcher Oberdorf bringt sie zum Malen von Blumenbildern.

Im Jahr 2002 reizt sie der rote Swimmingpool mit erhöhtem Beckenrand im Languedoc zum Malen unbewohnbarer Städte aus Schwimmbadhäusern.

Im Jahr 2005 sucht sie in ihrer Malerei nach der Affinität von Gorillas mit Menschen.

Früher, in den Jahren um 1993, entstanden Figurenreihen. Für sie war es ein Gespräch mit lebenden und erfundenen Figuren.

Die Jahre um 1995 brachten den Rückzug nach innen: Intérieurs.

Um 1986 bis 1992 malte sie Frauen, Prinzessinnen, Soldatinnen. Daneben gestaltete sie Bustiers, Kronen und Rüstungen aus Kupferblech, Wachsgaze und Pelz.

Im Jahr 2011. Sie ist zur Figur zurückgekehrt. Nun malt sie Liegende, Sitzende und Stehende. Daneben formt sie Totenhäuschen. Öffnungen in den Bauten ermöglichen befreundeten Seelen aus dem Diesseits und Jenseits einander zu treffen.

Im Jahr 2012 zurück zu Frauen. Erfundene Porträts von Freundinnen. Frauenporträts in losgelöster Zeit. Einfache Darstellung der Menschen suchen.

Im Jahr 2013 beginnt sie bei Kunstraum und Menschenfigur. Da ist das Hospital und da sind Krankenschwestern und ihre Patientinnen.

Übermalungen im 2014.

Das Jahr 2015, Femme espace, was kommt zuerst.

2016: Woraus entspringt das momentane Lebensgefühl.